Aktuelles: Verwaltungsgemeinschaft Kötz

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"Notruf 110"

Autor: Frau Mugler
Artikel vom 24.07.2018

Kampagne des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West „Anrufen! Beim kleinsten Verdacht! 110"

Diese Kampagne wurde vom Polizeipräsidium Schwaben Süd/West im Herbst 2017 anlässlich der Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität im Rahmen der SOKO Wohnungseinbruch gestartet. Ziel dieser Aktion war und ist es, unsere Mitbürger dazu zu animieren, dass sie verdächtige Wahrnehmungen möglichst schnell der Polizei mitteilen. Der beste und einfachste Weg ist es, den Notruf 110 zu wählen. Über diesen Weg ist die Polizei für unserer Bürgerinnen und Bürger jederzeit und schnellstmöglich erreichbar.

 

Bereits im Herbst 2017 und nochmals zu Beginn des Jahres 2018 wurden im Rahmen einer groß angelegten polizeilichen Präventionsveranstaltung durch Beamte der Polizeiinspektionen Burgau, Krumbach und Günzburg mit Unterstützung von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei diese Flyer in Teilen des Landkreises an unsere Mitbürger verteilt, um sie auf diese Aktion aufmerksam zu machen und ihnen die Scheu bzw. Vorbehalte im Hinblick auf die Nutzung des Notrufes 110 zu nehmen.

 

Es hat sich gezeigt, dass sich nach der Verteilung dieser Flyer und der Bewerbung dieser Aktion in diversen Medien das Mitteilungsaufkommen deutlich erhöht hat, gerade auch im Hinblick auf verdächtige Wahrnehmungen.

 

Es ist wichtig, dass die Bedeutung des Anrufes bei der Polizei über den Notruf 110 bei unseren Bürgerinnen und Bürger im Gedächtnis bleibt und sie hinsichtlich eines Anrufes über die „110“ keinerlei Berührungsängste haben müssen. Es ist nicht erforderlich, dass der Anrufer oder die Anruferin die Wichtigkeit seiner/ihrer Mitteilung bewertet oder abwägt. Wichtig ist, dass die Polizei diese Information schnellstmöglich erreicht. Die Polizei nimmt sich der mitgeteilten Information unverzüglich an, bewertet diese und trifft anschließend die notwendigen Maßnahmen. Letztlich dient die schnelle Übermittlung dieser Informationen an die Polizei natürlich auch der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

 

Die Kampagne „110“ bezieht sich selbstverständlich nicht nur auf verdächtige Wahrnehmungen und Informationen im Zusammenhang mit dem Kriminalitätsphänomen Wohnungseinbruch. Diese Aktion, den Notruf 110 für die Übermittlung von verdächtigen Wahrnehmungen zu nutzen, bezieht sich selbstverständlich auf den gesamten Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bzw. den Bereich der Bekämpfung von Straftaten, z.B. auf das aktuelle Phänomen des Callcenterbetruges. Hierunter fallen Phänomene, wie der Enkeltrickbetrug, der falsche Polizeibeamte oder der Bekanntentrick bzw. das falsche Gewinnversprechen.

 

Natürlich erhofft sich die Polizei auch, dass sie mittels der „110“ schnellstmöglich informiert wird, wenn verdächtige Wahrnehmungen in Bezug auf durchreisende Bettlergruppen gemacht werden. Dies gilt aber z.B. auch in Bezug auf falsche Telefondienstmitarbeiter/falsche Gas-/Strom-/Wasserableser, die von Tür zu Tür gehen.